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Ernte bei Veränderungen

Verbesserungen, Veränderung – Ernte?

Nach größeren Veränderungen von Abläufen im Unternehmen stellt sich im Management oft die Frage, was hat es gebracht? Was haben wir davon, wie ist die Ernte ausgefallen?

Genauer betrachtet

Wir in der Rolle als Coach, Trainer, Team- und Organisationsentwickler haben dahingehend ebenfalls Interesse an einer guten Ernte für unsere Kunden. Wenn ich mir überlege, dass manche Abläufe in Unternehmen schon über Jahre hinweg bestehen, wird einiges klar.
Ablaufveränderungen sind neu und Neues betrachten Menschen zudem kritisch. Hinzu kommt noch, dass alte Pfade von den betroffenen Mitarbeitern oft begangen wurden. Sie sind ausgetreten und die neuen zeigen noch kaum Spuren. Hängen die reifen Trauben an Reben, die an neuen Pfaden stehen, kann nur dort eine gute Ernte erfolgen.

Schade ist es, wenn alle gemeinsam im Unternehmen neue Pfade anlegen, sich andererseits nicht auf den Weg machen um an die Trauben zu kommen.

Was sind die Gründe

  1. Es ist bequemer in alten Verhaltensmustern zu bleiben
  2. Alle Mitarbeiter und Führungskräfte kennen diese Muster
  3. Es entstehen immer wieder Situationen, besonders bei Stress, die schnell in die alten Muster (Pfade) zurückführen
  4. Angst vor neuen Abläufen
  5. Alte Abläufe bringen unter Umständen persönliche Vorteile für einige Führungskräfte oder Mitarbeiter
  6. Die neuen Abläufe sind noch nicht genügend trainiert/gelernt
  7. Lippenbekenntnisse, die Führung steht nicht hinter den Veränderungen

Was können Sie tun?

Um bei der Analogie zu bleiben, eine gute Ernte können wir unterstützen wenn:

  1. das Ausprobieren der neuen Abläufe von den Vorgesetzten und Kollegen anerkannt wird.
  2. in regelmäßigen Abständen über das neue Verhalten reflektiert wird, gemeinsam mit den Entscheidern im Unternehmen.
  3. Verhaltensänderungen entstehen nicht theoretisch! Es ist wichtig, das gewünschte Verhalten einfach einmal umzusetzen. Einfach TUN, wie man so schön sagt. Dazu gehört auch Selbstdisziplin.
  4. Anerkennung durch den Vorgesetzten erfolgt, von Herzen.

 

 

Kultursommer Main-Kinzig-Fulda: Der Mythos vom Grünseelchen

Kultursommer – Das Grünseelchen wandert in acht Etappen

Es passiert gar selten, dass Sie bei der Geburt eines Mythos dabeisein können. Doch der Kultursommer Main-Kinzig-Fulda machte es  möglich! Bürgermeister Frank Soer und wir, Marga und Horst Eisenacher von naturimpuls, begrüßten gerne die Premierengäste zu diesem einmaligen Ereignis.

Lisa-Marie hat viel erlebt und gehört. Vor allem, wenn sie das Wasser vom Lohrchen benutzte. Unsere Gäste konnten das komplette Märchen direkt von der Autorin (Rosemarie Knechtel) hören.
Leschek Karwoth, ein toller Liedermacher und Gitarrist, gab der Veranstaltung den nötigen Pepp. Als er das selbst komponierte Grünseelchenlied bei blauem Himmel und Sonnenschein sang, waren viele gerührt.

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Fotos: © Reinhold Scherg

 

Veranstalter: Gemeinde Flörsbachtal und naturimpuls Persönlichkeitsentwicklung GmbH

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Fotos: © Reinhold Scherg

Es hat wirklich begeistert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Himmelsrichtungen kamen. Aus einem Umkreis bis zu 200 km. Alle genossen es, auf dem Grünseelchenweg zu wandern. Abgesehen von dem herrlichen Wetter gab es noch weitere Genüsse für alle Sinne. Aus dem kleinen Grünseelchenkrug probierten wir Löwenzahnlikör und Diabolo Menthe, ein herrlich erfrischendes Getränk. Ein französicher Landsmann erklärte den Stellenwert dieser Erfrischung in seiner Heimat.

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Fotos: © Reinhold Scherg

Apropos, auch von dem Napoleonischen Heer auf dem Rückzug erzählte Lisa-Marie, das Grünseelchen. Das machte sich sehr gut auf der Birkenhainer Landstraße, denn dort ist auch die Station mit den drei Grenzsteinen zu finden. Der Grünseelchenweg bot überdies noch viele Überraschungen. Nicht zuletzt die Forschungsstation. Dort lauschten die Teilnehmer einem sphärischen Tondokument. Doctus Velted Richppeust, ein Historiker aus der Zukunft, übermittelte den Gästen seinen spannenden Forschungsbericht. Sprecher war Dr. Detlev Stupperich, selbst Autor und Freund des Kultursommers.

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Fotos: © Reinhold Scherg

Die Linde und der Abschluss

An dieser Station rasteten wir zweimal. Die Linde ist übrigens ein sehr schöner Baum mit ausladendem Blätterdach, gerade bei sonnigem Wetter ein Traum. Hier hörten wir auch den Grünseelchensong zum ersten mal. Leschek legte sich richtig ins Zeug.

Nach drei Stunden auf dem Grünseelchenweg gibt es Hunger. Manuela und Markus Kord (Kords Kochküche) hatten inzwischen ein richtig leckeres Grünseelchenmenü aufgebaut. Zudem wurde es von Eistee und Waldmeisterbowle abgerundet. Ein Buffet auf einem Holzstoß, geht das? Ja, es geht super. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen 🙂

Freuen Sie sich schon auf den Grünseelchen-Song, Sie werden ihn bald hier auf der Seite kennenlernen.

Bildquelle: © Reinhold Scherg, Filmwerkstatt

 

naturimpuls besucht die Messe Wächtersbach

Treffpunkt

Die Messe Wächtersbach ist für uns ein guter Begegnungsplatz um Kunden, Partner und Förderer wieder zu treffen. Heute konnten wir überdies an einer hervorragenden Eröffnungsfeier teilnehmen. Die Eröffnungsreden (Landrat Torsten Stolz, Wächtersbacher Bürgermeister Andreas Weiher und Schirmherr Frank Lehmann, der langjährige ARD Börsenexperte) haben entsprechenden Tiefgang gezeigt. Darüberhinaus war diese Veranstaltung mit erfrischendem Humor versehen.

Zelt des Main-Kinzig-Kreises; Messe Wächtersbach

Hier findet sich eine ganz besondere Gestaltung. Der MKK bietet im Kern des Zeltes einen Treffpunkt der besonderen Art und in der Selfie Box des MKK trafen wir Herrn Walter Dreßbach (im Bild links), den Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Ehrenamt, der uns weiterhin diesen besonderen Marktplatz im mobilen „Main-Kinzig-Forum“ erklärte.

Weiterhin war dort das Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum (Herr Bernd Leutnant) zu finden. Des Weiteren erklärte uns Thomas Glück die Lebensweise von Wildbienen, sehr interessant.

Herr Moosbacher, der Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH konnte uns nochmals wertvolle Hinweise zu unserer Veranstaltung im Rahmen des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda geben, hat uns richtig gefreut. Die Gemeinde Flörsbachtal und naturimpuls Persönlichkeitsentwicklung GmbH präsentieren in diesem Zusammenhang am 27. Mai die „Geburt eines Mythos“.

Zu guter Letzt liefen wir schließlich noch Herrn Dr. Gunther Quidde dem Geschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern über den Weg. Die IHK ist ein guter Partner, besonders auch für junge Unternehmen. Herr Dr. Quidde zeigte schon mehrfach Interesse an unseren Geschäftsfeldern. Auch die demnächst geplanten Schritte interessieren ihn sehr.

Alles in allem ein schöner Tag auf der Messe Wächtersbach. Sehr zu empfehlen.

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Grünseelchen

Das Grünseelchen von Lohrhaupten – Ein Mythos wird geboren

Eine literarische Erlebniswanderung durch Zeit, Raum und Natur

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Eine Veranstaltung der naturimpuls Persönlichkeitsentwicklung GmbH sowie der Gemeinde Flörsbachtal im Rahmen des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda. Es ist sowohl eine Premiere für die Gastgeber als auch für den Mythos vom Grünseelchen.

Ein empfindsames Waisenkind, sprechende Bäume und überdies das geheimnisvolle Raunen von Stimmen aus der Vergangenheit und Zukunft: auf den grünen Höhen der Lohrhaupter Feldgemarkung wird der märchenhafte Mythos vom Grünseelchen geboren. Die Autorin Rosemarie Knechtel ebenso wie der Gitarrist Leschek Karwoth laden ihr Publikum ein zu einer spannenden Wanderung mit allen Sinnen.

Die Wanderstrecke verläuft ca. 3 km über Feldwege mit geringer Steigung. Die Veranstaltung dauert insgesamt ca. 3 Stunden.

„Geburtsstunde“ des Grünseelchen-Mythos:

Sonntag, 27. Mai um 14.00 Uhr

Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich.

Der Eintrittspreis beträgt 18,50 Euro, wobei Speisen und Getränke im Preis inbegriffen sind.

Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt, ein Zelt wird gegebenenfalls vor Regen, oder lieber noch vor starker Sonne schützen.

Veranstaltungsort ebenso wie Startpunkt der literarischen Erlebniswanderung ist das Seminargelände der naturimpuls Persönlichkeitsentwicklung GmbH im Außenbereich von Flörsbachtal – Lohrhaupten.

So finden Sie uns:

Parken am Wanderparkplatz „An der Fichte“ in der Wohnroder Straße (Koordinaten: 50°07’49.4″N 9°30’01.2″E). Ca. 200 m nach dem Gestüt Erlenhof.

Von hier aus dann noch ca. 300 m Fußweg zur Veranstaltung (beschildert).

Info & Anmeldung
Marga Eisenacher Tel. 0171 489 71 86
marga.eisenacher@natur-impuls.com

 

Kultursommer Main-Kinzig-Fulda

Mehr zum Grünseelchen-Mythos am 28. Mai hier auf der Webseite und unter www.grünseelchen.de

Nachhaltigkeit?

Die Nachhaltigkeit ist bei Problemlösungen oft ein Thema

Wir neigen häufig dazu, Probleme schnell zu lösen. Wie die Bilder hier zeigen, kann eine schnelle Lösung auch zu einem gewissen Wildwuchs führen. Die Nachhaltigkeit leidet, denn das Problem wird wieder auftreten.

Wie sieht es in Unternehmen mit dieser Art der Nachhaltigkeit aus?

Meist werden Abläufe und Prozesse im Rahmen von Problemlösungen, z.B. bei Kundenreklamationen, genau so „verbessert“: mit der Weidezaunmethode. Am Ende ergibt es ein Wirrwarr von Hindernissen, welche die Abläufe im Unternehmen eher stören. Dies ist weder dem Unternehmen noch den MitarbeiterInnen recht. Erstere verlieren Geld und letztere die Motivation.

Nachhaltigkeit-Problemlösung-naturimpuls Persönlichkeitsentwicklung

Und die Kunden?

Auch die Kundschaft spürt solche „Verschlimmbesserungen“. Meist natürlich nicht direkt, denn das Problem ist ja „gelöst“. Doch die Prozessqualität, Durchlaufzeit und Termintreue leiden dabei unter solch schnellen Lösungen. Unzufriedenheit macht sich breit.

Was tun?

Sie sehen es an dem Zaun, der Zuständige hat ihn mindestens drei mal mit der gleichen Systematik repariert – ohne Erfolg.
Wir bei naturimpuls zeigen den Führungskräften unserer Kunden Wege und Methoden auf, welche die Ursache in der sich bereits eingeschliffenen Systematik sucht. Gerade bei komplexen Aufgaben kann mit diesem Vorgehen enorm viel Nutzen gestiftet werden.

Literarischer Wunsch-Punsch

Punsch am Kaminfeuer-Literatur-Gespräche

Wann: Silvester zwischen 13:00 und 16:00 Uhr

Wo: Im und am naturimpuls-Wagen | Auf dem Feld am Hüßberg (oberhalb des Grünplatzes) | P Naturparkplatz Wohnroder Tal

Wer: Ihre Gastgeber sind Marga und Horst Eisenacher

Klick: Flyer, Literarischer-Wunschpunsch